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DAHEIMSPIEL

WebTheater Lechthaler-Belic
Wir bringen das LEBE  zu Ihnen nach Hause!
Jede Woche neue Inhalte!

  1. DAS LEBE | KULTURBALKON

    Toller Bericht: Steiermark Heute vom 13. Juni 2020

  2. DAS LEBE | ZUSCHAUERRAUM "NEU"

    Ein erster Blick auf unseren neu gestalteten und Covid19 fittenSaal

  3. DAS LEBE | ZWEI WIE WIR

    PREMIERE: 31. 12. 2015
    Mit Rosie Belic & Nikolaus Lechthaler
    Inszenierung: Lechthaler-Belic

    Österreichische Erstaufführung
    „Zwei wie wir“
    Romantische Komödie von Norm Foster

    Ein wunderbares Stück über die Liebe!
    Sie haben sich ineinander verliebt, haben gelacht, gestritten, das große Glück gesucht und geheiratet. Sie haben ihre Zukunft gestaltet und sich doch wieder verloren. Drei Jahre und neun Monate ist es her, dass Rudys und Noras Ehe vor dem Richter endete. Das zufällige Wiedersehen in einem Restaurant ist Freude und schmerzliche Erinnerung zugleich, und vielleicht auch etwas Hoffnung. Norm Foster, Kanadas erfolgreichster und meist gespielter Komödienautor, dessen Werke oft mit denen Ayckbourns oder Simons verglichen werden, schickt in „Zwei wie wir“ ein Paar in Rückblicken durch die Höhen und Tiefen ihrer Beziehung. Mit viel Humor, einem feinen Gespür für Zwischentöne und genauer Beobachtung der kleinen Situationen, in denen sich alles offenbart, zeichnet Foster die Liebe der beiden.
    Ein Stück so berührend wie komisch und doch auch ganz einfach.

  4. DAS LEBE | GESCHLOSSENE GESELLSCHAFT

    Premiere: 2. März 2011
    Mit: Rosie Belic, Christa Schreiner, Bernhard Muik & Nikolaus Lechthaler
    Inszenierung: Rainer Hauer

    Das Wesen Mensch im Brennpunkt
    "Die Hölle, das sind die anderen", bis in Ewigkeit - jetzt auch im Theater Lechthaler-Belic in Graz.

    GRAZ. Sie können sich nicht einmal mehr töten, denn sie sind schon tot. Und sie können auch nicht voneinander lassen. Denn sie sind dazu verdammt, auf alle Ewigkeit in dieser kargen, grellen Zelle im Theater Lechthaler-Belic gemeinsam auszuharren. "Die Hölle, das sind die anderen", ist der Kernsatz in Jean-Paul Sartres Stück "Geschlossene Gesellschaft", der nach der Uraufführung 1944 häufig als Diagnose des Faschismus und Warnsignal gegen Virulenz diente.

    Rainer Hauer schält die existenzialistische Daueraktualität heraus und rückt menschentypische Verkettungen von Hilfeleistung und Vernichtung in den Brennpunkt. Christa Schreiner als mannstolle Kindsmörderin, Rosie Belic in der Rolle der intellektuellen Lesbe und "Feigling" Nikolaus Lechthaler ziehen unter der großartigen Regie mit höchster Präzision und verletzlicher Ohnmacht wie verletzender Wolfsmentalität in den Bann.
    Selbst über das empirische Schicksal hinaus rangiert auch im fiktionalen Freiraum Solidarität noch unter den Hieben in die Seelengrube. Das trifft nachhaltig in der sehenswert anspruchsvollen Produktion.
    ELISABETH WILLGRUBER-SPITZ

  5. DAS LEBE | DIE WAHRHEIT

    Premiere: 18. April 2012 
    Inszenierung: Lechthaler-Belic 
    Mit: Rosie Belic, Karin Belic, Bernhard Muik & Nikolaus Lechthaler 

    Die Wahrheit  oder, von den Vorteilen sie zu verschweigen, und den Nachteilen, sie zu sagen! Komödie von Florian Zeller 

    Fassungslos sieht Michel, wie sein so kunstvoll errichtetes Beziehungskartenhaus, in dem er sich mit seinem verzwickten Liebesleben zwischen Frau und Geliebter ausgerechnet mit seinem besten Freund verheiratet - so genussvoll eingerichtet hatte, zusammenstürzt. Durch viele sehr komische Zufälle erfährt er, dass die anderen Drei ebenbürtige Meister des Bluffs und der Täuschung sind. 

    Doch was ist in den Beziehungen der zwei Paare überhaupt die Wahrheit?

    Immer, wenn man glaubt, sie zu kennen, stellt Autor Florian Zeller dramaturgisch durchtrieben alles wieder auf den Kopf, so dass man bis zum überraschenden Schluss in Atem gehalten wird. 

  6. DAS LEBE | DER BÄR / EIN HEIRATSANTRAG

    PREMIERE: 11. Jili 2008 | Hof des Priesterseminars
    MIT: Rosie Belic, Bernhard Muik & Nikolaus Lechthaler
    INSZENIERUNG:  Lechthaler - Belic

    „STREITEN GEHÖRT DAZU“

    Knisternde Unterhaltung erwartet Stadt-Flaneure bei Anton Tschechows burleskem Humor im Hof des Priesterseminsars. Dort werden in den Einaktern "Der Bär" und "Ein Heiratsantrag" die Spielarten der Liebe ausgereizt. Dass selbst beim Streiten Amors Pfeile ihr Ziel nicht verfehlen, Führen Nikolaus Lechthaler und Rosie Belic mit hinreißender Inbrunst vor. Wenn zwei aufeinander losgehen, darf freilich der Prellbock nicht fehlen. Wacker schlägt sich Bernhard Muik bei den Kämpfen in der Herzblatt-Arena. (Elisabeth Willgruber-Spitz)

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