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Matthias Deumlich
Installationen und Objekte

  1. formwanderer01

  2. Teilchenbeschleuniger

    Mensch und Maschine
    Skuplturen-Triennale • Bingen am Rhein

    2014

    Dreiteiliges Installationsobjekt mit Bodentraverse und einem 15 Meter entfernten schwimmenden Großbuch-
    staben – Metallener Großbuchstabe (A) mit Zierapfelattrappen, Plexiglasvitrine mit Zieräpfelattrappen, Gummimembran und Federstahlmechanik, Klang-und Bewegungssteuerung, Klangstruktur, Lautsprecherhorn, Kunststoff-Großbuchstaben (Z). Aus dem Lautsprecherhorn ertönt bei Annäherung eine Klangstruktur verschiedenster Stimmen, die in Bruchstücken eine Aufzählung des Alphabets beginnen und stoppen. Die in der Vitrine durch Federstähle aufspritzenden Apfelattrappen akzentuieren zudem mit Bewegung und Klang das Wechselspiel von Pause und Start.

  3. Neonregal

    Corporate Art
    Interroll Holding
    Sant Antonino, Tessin, Schweiz

    2007

    11 dimmbare Leuchtstoffröhren, EVGs,
    Metallregal mit Plexiglas und Spiegel,
    drei Glastrichter mit Speakern,
    Klangstruktur geloopt, Licht- und Soundsteuerung

    Aus den drei gläserenen Trichtern des Neonregals klingt eine Klangstruktur, deren Rohmaterial die Fahrgeräusche einer aufsteigenden Zahnradbahn in den schweizer Alpen ist. Beim Lauf der Zugseile über metallenene Umlenkrollen entsteht ein singender, sirrender Sound. Die Klangeigenschaften der gläsernen Trichter geben dem Sound eine sehr plastisch Präsenz.

  4. Bergmaschine

    Corporate Art
    Interroll Holding
    Sant Antonino, Tessin, Schweiz

    2007

    Das singende Geräusch des über Umlenkrollen laufenden Stahlseils der Locaner Zahnradbahn in den Tessiner Alpen ist das Rohmaterial der zu hörenden Klangstruktur.

  5. Nachtlager

    Neues Kunstforum, Köln

    2012

    Die Installation “Nachtlager” wird im wesentlichen von zwei Richtungen und Bewegungen bestimmt – die Bewegung in der Ruhe, im Verweilen, im sich Betten, sowie die Bewegung und der Blick hin zu künftigen Lagern und Nächten. Die Ausstellungshalle, eingefasst von Atelier- und Wohnräumen, gibt der inhaltlichen Ausrichtung der Installation “Nachtlager” im übertragenen Sinne einen direkten “physischen” Rahmen. Die Licht-, Klang- und Videoinstallation wird unteranderen aus Bildern und Videos gespeist, die während eines drei monatigen Alpenaufenthalts auf einer Berghütte oberhalb des Schlosses Neu Schwanstein entstanden sind.

  6. Die Form der Stille

    Gehag Forum, Berlin

    2006

    Mit weißen Fähnchen versehene Premanentmagneten werden durch einen magnetischen Impuls beschleunigt und kommen mit nachlassendem Wippen zur Ruhe. Die Holzböden der Vitrinen verstärken das wiegende Geräusch, das sich hörbar zu entfernen scheint. Das Auslösen der Bewegungen ist nicht vorhersehbar. Die fünf Fähnchenobjekte erzeugen eine spröde, von Pausen geprägte Klangstruktur. Die durch das blubbernde Geräusch aufsteigender Luftblasen in einem großen Wasserglas ergänzt wird.