Jesus Christus - Gott auf Erden

Jesus Christus ist die Antwort auf viele Fragen. Zunächst ist er der erwartete Messias der Juden. Man kann in ihm den Gottesknecht sehen, wie das Buch Jesaja sagt; aber auch den Retter und Heiland der Nichtjuden, weil er die Lösung eines alten Rätsels bringt. Der endliche Mensch will aufsteigen zu Gott, zur ganzen, großen Wirklichkeit, zur Unendlichkeit! Aber das ist nicht möglich, sagt die Erfahrung der Jahrtausende. Der Aufstieg gelingt immer nur ein bißchen und ist im ganzen nie gelungen. In Christus feiern die Christen das Gegenteil, sie feiern den Abstieg. Gott ist Mensch geworden, damit der Mensch zu Gott gelangen kann. So lautet eine tiefsinnige Formel aus der Alten Kirche. Robert Rauhut schaut im Gespräch mit Professor Dieter Hattrup diese Wahrheit hier von neuem an.

Folge 4 - Die Anfänge der modernen Bibelkritik: Richard Simon (1638 – 1712)

Die Neuzeit hatte Probleme mit dem Gottsein Christi. Die Probleme zeigten sich zuerst in der Kritik an der Bibel. Ist das Buch wirklich von Gott geschrieben worden? Sechzehn Jahrhunderte lang war es kein Problem gewesen, in der Feder des Schreibers den Geist Gottes zu sehen. Die Taube an seinem Ohr ist das Symbol dafür. Woher plötzlich das Problem?
Die Kritiker der Bibel wagten sich zunächst an das Alte Testament heran, darunter Richard Simon.

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