Darwin 2.0 - Ein Kirchenvater?

Charles Darwin lebte im 19. Jahrhundert und stellte eine bahnbrechende Theorie auf: Alles Lebendige, das heißt, alles Leben von Pflanzen, Tieren und Menschen sei miteinander verwandt! Nach Darwin war es die Natur, die alles Leben entwickelt hat. Wo aber ist da der Finger des Schöpfers zu sehen? Und wie sieht es mit dem harten Grundsatz der Evolution aus, nach dem nur die Stärksten bestehen bleiben? Wie kann der Urheber der Welt bei solchen Umständen gütig sein? Dieter Hattrup stellt im Gespräch mit Robert Rauhut in einer 13-teiligen Sendereihe die Problematik dar und präsentiert eine Lösung des Konflikts. Mit ihr könnte der gefährliche Darwin 1.0 des 19. Jahrhunderts zu einem guten Darwin 2.0 des 21. Jahrhunderts werden.

Folge 5 - Die große Reise Darwins III

Zum Abschluß der Reise besuchte das Messungsschiff die Galapagos-Inseln vor Ecuador. Darwin beobachtete dort Finken, die auf jeder Insel einen anderen Schnabel haben. Warum schafft Gott so viele verschiedene Finken, die doch ganz nahe beieinander leben? Oder sollte die Pflanzen- und Tierwelt der jeweiligen Insel einen Einfluß auf die Gestalt der Finken genommen haben, die später Darwin-Finken heißen sollten?
Schließlich segelte das Schiff nach Südafrika. Dort erforschte der Astronom John Herschel den südlichen Sternenhimmel. Er benannte im Gespräch mit Darwin das „Problem der Probleme“, das damals alle Wissenschaftler in Bann hielt: Warum sehen sich alle Tiere so ähnlich? Warum haben die höheren Säugetiere im Körperbau so viel Ähnlichkeit mit dem Menschen? Sind die Lebewesen wirklich alle getrennt erschaffen worden?

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