Darwin 2.0 - Ein Kirchenvater?

Charles Darwin lebte im 19. Jahrhundert und stellte eine bahnbrechende Theorie auf: Alles Lebendige, das heißt, alles Leben von Pflanzen, Tieren und Menschen sei miteinander verwandt! Nach Darwin war es die Natur, die alles Leben entwickelt hat. Wo aber ist da der Finger des Schöpfers zu sehen? Und wie sieht es mit dem harten Grundsatz der Evolution aus, nach dem nur die Stärksten bestehen bleiben? Wie kann der Urheber der Welt bei solchen Umständen gütig sein? Dieter Hattrup stellt im Gespräch mit Robert Rauhut in einer 13-teiligen Sendereihe die Problematik dar und präsentiert eine Lösung des Konflikts. Mit ihr könnte der gefährliche Darwin 1.0 des 19. Jahrhunderts zu einem guten Darwin 2.0 des 21. Jahrhunderts werden.

Folge 13 - Freiheit im Gehirn

Der Gehirnforscher Benjamin Libet (1916 – 2007) wollte um 1980 die Freiheit im Gehirn vermessen. Die Elektroenzephalographie war sehr genau geworden, und er wollte es probieren. Als Amerikaner dachte er bei der Freiheit vielleicht an John Wayne, der breitbeinig in vollem Selbstbewußtsein dasteht und nun entscheidet: Ziehe ich rechts, oder ziehe ich links. Was Libet fand, war das Gegenteil dessen, was er erwartet hatte: Erst kam das Bewegungspotential, dann das Bewußtseinspotential. Aber gerade dieser Befund eignet sich bestens, um endliche Freiheit im Gehirn nachzuweisen und damit endgültig die Spuren des Schöpfers in all dem zu erkennen, was wir Natur nennen.

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